Diesmal wird der Künstler Markus Kison zu seiner Klanginstallation touched echo befragt, die durch Knochenschallübertragung Bombengeräusche hörbar macht und den/die Hörenden zum Teil des Denkmals erhebt. RVMM fragt nach Retraumatisierung…

Auch auf Städte, die nicht bombardiert worden sind, schlägt die Traumatisierung (in Form des non-bomb-pression-syndroms) zurück. Um den Dresdnerinnen und Dresdnern wieder auf Augenhöhe begegnen zu können, fordert der heutige Beitrag, vorgestellt von Prof. Emilia Felidae (Hanoi): bomb me if you can!

Wir erlangten Kenntnis von einem Entwurf, der sich mit individueller Traumbewaeltigung auseinander setzt und dabei sogar ohne die Schaffung von ausbeuterischen 1 euro jobs Profit erwirtschaftet!
Es handelt sich hierbei um eine aufklappbare Spieluhr in Frauenkirchenform, die dekorativ in Flammen aufgeht und sich nach einer Spende von selbst wieder aufbaut. Kohle fuer Eine – Traumabewältigung light fuer alle!

Nicht zu unterschätzen bei der Traumatisierung Dresdens sind die unschuldigen Tiere des Dresdner Zoos. RVMM stellt in einem ausführlichen Beitrag diesen wichtigen Ort vor und verkündet endlich den ausgelobten Preis für den Großen Denkmalswettbewerb. Forget Knut! It’s Poavii-Schirach!

RVMM verliest erste empörte Reaktionen und stellt den ersten eingesandten Beitrag der “Margit-Fischer-Stiftung für Wahrheit” vor, die die Errichtung eines – den Altmarkt komplett überbauenden – Denkmals, der sog. Stoobbeebe, anstrebt.

RVMM initiiert den Großen Denkmalswettbewerb und untersucht dazu die unterschiedlichen Haltungen der Stadtratsfraktionen und eröffnet den Reigen der Vorschläge für ein angemessenes Denkmal mit der Expositionstherapie und dem Zündelbär-Denkmal (nur mit dem brennenden Äffchen)!