Freitag, Februar 5th, 2010

No. 34: 25.02., 20:30 Uhr/Wdhlg. am 14.03., 20:00 Uhr

Wir wissen um die prekäre Situation unseres Senders. Oft wird er gescholten, aber oft werden auch kritische Stimmen laut, die unserem Heimatsender helfen wollen.
So schrieb z.B. stefanolix auf seinem Blog:

“Wer meine Position nicht kennt, für den ist sie hier ganz kurz zusammengefasst: Ich bin politisch neutral. Ich stehe für Pluralismus und ich fordere Pluralismus innerhalb eines freien Radios. Ich kritisiere dezidiert die politisch linksdogmatische Ausrichtung des Senders coloRadio.”

Dies ist hart. Aber wir stellen uns der Kritik! Wie wir das tun können, hat uns stefanolix aufgezeigt.

Beginnen wir am Anfang!
Die ehrliche und schonungslose Analyse wird heute begonnen. Wie wir seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts wissen, finden sich oft  Luzifers Botschaften in (musikalischen) Beiträgen. Man muss die Stücke nur rückwärts hören. Also: wie teuflisch sind die Dogmatiker_innen von RVMM?

Liebe Hörerinnen und Hörer! Wir bitten um ihre Hilfe! Auch wenn die nächste Stunde hart wird: Bleiben Sie dabei und lauschen Sie: Welche Botschaften finden sich im Verborgenen? Bitte schreiben Sie uns über ihre Erfahrungen. Post wie immer an: rvmm@coloradio.org.

2 Kommentare on “No. 34: 25.02., 20:30 Uhr/Wdhlg. am 14.03., 20:00 Uhr”


  1. Das ist nun eine sehr verkürzte Zusammenfassung meines Artikels und der langen Diskussionen …

    Aber mich interessiert viel mehr, wie Ihr die Botschaften in der Musik versteckt. Vielleicht brauche ich das ja auch eines Tages ;-)

  2. Irmgard Lumpini

    Hallo Stefanolix,
    wir haben recherchiert: diese “verkürzte Zusammenfassung” nennt man “zitieren”. Ein Link zu Ihrem Blog ist enthalten, da können die geneigten Leserinnen und Leser ja schauen.
    So funktionieren Internet und der Großteil der Medien, auch die Tagesschau. Eine 1:1 Übertragung würden Phönix oder einige Deutschlandfunkfrequenzen sicherstellen können. Hier beim Radiokollektiv Volume Mascara Murmansk geht es diesmal aber um die von Ihnen geforderte Analyse, die sendezeittechnisch nicht möglich wäre, wenn wir einfach redundant die Diskussionen Ihres Blogs übernehmen würden.
    Wie wir die Botschaften in den Beiträgen verstecken, nun ja, Betriebsgeheimnis der postpostkritischen Dogmatiker_innen, es liegt uns wohl in den Genen!
    Bitte helfen Sie uns!
    Ihre Irmgard

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