Die Fortdauer, Folgen und Wirkungsmächtigkeit von kolonialen Diskursen, Praktiken und Denkweisen auf unsere gegenwärtigen politischen sowie wissenschaftlichen Strukturen wurden von Nikita Dhawan für ihre 2005 erschienene „Postkoloniale Theorie“ untersucht und als eine „kritische Einführung“ aufgearbeitet. Im Gespräch mit Dierk Schmidt erörtert Dhawan aktuelle Positionen des internationalen Völkerrechts und der parlamentarischen Demokratie und Konstruktionen von Geschichte in der Folge der Dekolonialisierung.

Mangelnde Selbstzerstörungswut wird genauer unter unter die Lupe zu nehmen sein. Aber muß der Verstoß gegen den Kollektivgedanken geahndet werden? Oder weist Ronny mit Recht auf die ernsten Gefahren hin, auch wenn es sonst Millionen tun? Und was sagt Michael Genderkinger, Chefpsycho der Kombo?

Und plötzlich: da ist sie, die Krise!
Fürs Prekariat nur lächerlich: Immobilien? Ha! Welcher Harz4 Empfänger hat Immobilien? Ersparnisse?
[for the very first time] Prekariat gewinnt.
Da, wo wir längst schon leben, kommen nun die anderen an. Keiner will, die Angst ist groß. Wir sagen: Geht doch! Wurden wir bisher aufgefordert, unser Glück in die eigenen Hände zu nehmen, lehnen wir uns diesmal zurück…

In der heutigen Folge von Inspektion und Recherche verlassen wir unsere angestammte Heimat aus Studio, billiger Eckkneipe und prekärem Job und versuchen, in den Städtischen Galerien Dresdens das Werk von A.R. Penck mit den Methoden des Rorschachtests miteinander zu verbinden und damit die Allgemeinbildung unserer geneigten HörerInnenschaft für das Führen von belanglosen Vernissage-Gesprächen voller Esprit zu erhöhen!

Diesmal inspiziert und recherchiert RVMM mit Hilfe von Herrn Dr. Trittelfitz und Frau Dr. Dr. von Bose den revolutionären Gehalt der Eigenurintherapie und mögliche Auswirkungen durch deren vermehrten Einsatz auf unsere Gesellschaft.