24. April 2008
Der heutige Beitrag zum Großen Denkmalswettbewerb stammt von der Feng-Shui Gruppe Morgentau/Freiwillige Feuerwehr Kleinschachwitz. Die Luftzufuhrschneisen, die einen Feuersturm begünstigen, müssen zugebaut werden! Besser ersticken als verbrennen! Feinstaub statt Feuer!
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27. März 2008
RVMM ist schon wieder und immer noch empört!
Noch immer gibt es kein angemessenes Denkmal für Dresden! Wir fordern von der Stadt Dresden ein Denkmal, damit auch dem letzten Amerikaner klar wird, dass es so nicht geht. Die angloamerikanischen Angriffe müssen für alle Zeit verhindert werden!
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28. Februar 2008
Wir von RVMM sind empört! Der Februar dieses Jahres hat uns mehr als deutlich gezeigt, dass diese Stadt dem großen Denkmalswettbewerb nicht gewachsen ist. Trotz konstruktiver, anti-traumatisierender und ästhetischer Denkmalsbeiträge sind nationalsozialistische Jugendliche und Erwachsene aus ganz Europa angereist und wurden einfach der Straße überlassen. Die Stadt war weder bereit, diesen Menschen den Lachkasten noch ein Traumazentrum zur Verfügung zu stellen. Nicht einmal Streetworker wurden den Traumatisierten an die Hand gegeben…Abhilfe verspricht der Vorschlag des Fanclubs ASC Wimbledon!
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24. Januar 2008
Lutz Erkenstädts (Fahrradkurier und Diplom-Urbanist) Denkmalsbeitrag: Das einzig denkbare Denkmal für die Leiden von Dresden – also das Leiden an Preußen, am Bombardement, der DDR und am Hochwasser – und die einzige Möglichkeit, dem Trauma zu entkommen, dass diese Leiden mit sich über Dresden und seine unschuldige Bevölkerung haben kommen lassen, ist Heiterkeit…
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22. November 2007
Zum Großen Denkmalswettbewerb stellen wir diesmal einen Beitrag vor, der sich mit italienischem Futurismus und flüchtiger Luftmalerei beschäftigt und erleuchten die These “Sprachentwicklung ist Stadtentwicklung”.
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25. Oktober 2007
Diesmal wird der Künstler Markus Kison zu seiner Klanginstallation touched echo befragt, die durch Knochenschallübertragung Bombengeräusche hörbar macht und den/die Hörenden zum Teil des Denkmals erhebt. RVMM fragt nach Retraumatisierung…
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27. September 2007
Auch auf Städte, die nicht bombardiert worden sind, schlägt die Traumatisierung (in Form des non-bomb-pression-syndroms) zurück. Um den Dresdnerinnen und Dresdnern wieder auf Augenhöhe begegnen zu können, fordert der heutige Beitrag, vorgestellt von Prof. Emilia Felidae (Hanoi): bomb me if you can!
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23. August 2007
Wir erlangten Kenntnis von einem Entwurf, der sich mit individueller Traumbewaeltigung auseinander setzt und dabei sogar ohne die Schaffung von ausbeuterischen 1 euro jobs Profit erwirtschaftet!
Es handelt sich hierbei um eine aufklappbare Spieluhr in Frauenkirchenform, die dekorativ in Flammen aufgeht und sich nach einer Spende von selbst wieder aufbaut. Kohle fuer Eine – Traumabewältigung light fuer alle!
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26. Juli 2007
Erstmals wird näher beleuchtet, wie sich Traumatisierung, ausgehend von der Bombardierung am 13./14. Februar 1945, in weiteren Diktaturen fortschrieb und das auch die Flachdachtraumatisierung erinnert werden muss.
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24. Mai 2007
Nicht zu unterschätzen bei der Traumatisierung Dresdens sind die unschuldigen Tiere des Dresdner Zoos. RVMM stellt in einem ausführlichen Beitrag diesen wichtigen Ort vor und verkündet endlich den ausgelobten Preis für den Großen Denkmalswettbewerb. Forget Knut! It’s Poavii-Schirach!
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